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Schöne Zähne & guter Biss
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Bioverträglicher und metallfreier zahnersatz

Unser hochwertiger Zahnersatz wird zu 80% im hauseigenen Labor hergestellt. Hierbei kommen überwiegend Vollkeramik zum Einsatz. Vollkeramik gilt allgemein anerkannt als der bioverträglichste Werkstoff für Zahnersatz. Bei der Auswahl unserer Vollkeramiksysteme legen wir größten Wert auf Langzeithaltbarkeit. Welche Vollkeramiksysteme bei langer Tragedauer problematisch sind (Keramikabplatzungen, Fraktur) und welche nicht, ist selbst unter Zahnmedizinern nicht allgemein bekannt. Hier dürfen Sie sich auf unserer Kompetenz verlassen.

Alternative, nicht vollkeramische Materialien kommen zur Herstellung von herausnehmbarem Zahneratz und in speziellen Sitautionen zu Einsatz. Sprechen Sie uns an, wenn Sie bestimmte Materialen nicht vertragen oder dieses vermuten. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, alle von uns bei Ihnen angewendete Materialien testen zu lassen.

Warum metallfreier und bioverträglicher Zahnersatz?

Alle unnatürlichen Stoffe, die in den menschlichen Körper eingebracht werden, können als Fremdkörper betrachtet werden: Umweltgifte, Mikroplastik, Kosmetika, bestimmte Bestandteile von Nahrungsmitteln, Leichtmetalle, Schwermetalle, Weichmacher, Industriegifte, ... Auch viele zahnärztliche Materialien zählen hierzu. Ein gesunder Körper und ein gesundes Immunsystem können eine Vielzahl von unnatürlichen Stoffen und anderen Stressoren tolerieren. Bei einer dauerhaften Fehl- oder Überbelastung kann das Immunsystems auf bestimmte Reize überreagieren. Dies kann sich in Form von allergischen Reaktionen und in der Begünstigung vieler, chronisch-entzündlicher Erkrankungen äußern. Individuelle Belastungen und genetische Veranlagung (Prädisposition) sowie jegliche Form von oxidativem, nitrosativem Stress und Mitochondrienfehlfunktionen spielen eine Rolle. Da zahnärztliche Materialien häufig 24 Stunden am Tag auf den Körper einwirken, sollten diese möglichst bioverträglich ausgewählt und verarbeitet sein. So kann beispielsweise Quecksilber, das permanent aus Amalgamfüllungen freigesetzt wird, das Ablesen von genetischen Informationen verändern und zu einer Mitochondrienfehlfunktion führen.

Implantate aus Zirkon oder Titan?

Zahnimplantate werden seit Jahrzehnten aus Titan gefertigt und werden von einem Großteil der Menschen sehr gut vertragen. Zahllose Studien bescheinigen Titan-Implantaten eine hohe Überlebenswahrscheinlichkeit von über 90% über zehn und mehr Jahre. Für Zirkon-Implantate gibt es nur wenige wissenchaftliche Studien. Ein umfänglicher Nachweis der Langzeithaltbarkeit fehlt. Dies ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass diese Material erst seit relativ kurzer Zeit routinemäßig in der Zahnmedizin eingesetzt wird. Die frühe Entwicklungsphasen können aber als überwunden angesehen werden, da auch diese Implantate zuverlässig einheilen.

Auf Titan zeigen ca. 10% der Bevölkerung signifikante, immunologische Reaktionen. Die individuelle Verträglichkeit von Titan kann einfach mit Hilfe von Bluttests bestimmt werden (Titanstimulationstest, Interleukin-1-Genotyp, TNFa-Genotyp). Ein positives Testergebnis ist ein Risikofaktor für einen (späteren) Implantatverlust (ähnlich wie Rauchen auch nur ein Risikofaktor für Lungenkrebs ist). 

Zirkon ist weniger immunogen und neigt nicht zum Abrieb von Partikeln, die ihrerseits die immunogene Wirkung verstärken (Hinweis: Bei Titanimplantaten können abgeriebene Titanpartikel im umliegenden Gewebe und den Lymphknoten nachgewiesen werden.).

 

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Dr. Emmerich2 und Kollegen
Praxisklinik für Zahnmedizin
Zahnerhalt - Zahnästhetik - Zahnimplantate
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88212 Ravensburg

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